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Das Zusammenspiel von Henrike Mayers Sopran und Fabiana Sistos Klavier verzaubert das Publikum........Kaum hat die Sängerin mit ihrer kraftvollen Stimme den Ton des ersten Lieds "Die Seejungfer" von Joseph Haydn angeschlagen, ist das Publikum wie gefesselt. Diese Stimmung ist den ganzen Abend zu spüren.
(Deister aktuell, 18. November 2009)

In den gefälligen szenischen Arrangements kann sich auch das Buffo-Paar profilieren: Henrike Mayer becirct und umgarnt mit Wäscheleine und diversen Einblicken in ihr Dessous-Sortiment, aber auch mit temperamentvollem Spiel und nicht nur soubrettenhaftem Sopran.
(Neumarkter Nachrichten, Dezember 2007)

Eine veritable Vokalperle dazu: Henrike Mayer mit [...] einer Arie aus Händels "Julius Cäsar" [...] sang sie die Partie der Kleopatra mit klar ansprechendem, beweglichem Sopran in schönen kantablen Linien und mit der angebrachten serenadenhaften Gelassenheit.
(Neumarkter Nachrichten, 27. Juni 2006)

Den stärksten Eindruck aber hinterließ zweifellos Henrike Mayer mit ihrer Solo-Sopran-Kantate "Exsultate jubilate" (KV 165). Das mit seinen brillanten Figurationen gespickte Werk meisterte sie mit einer unglaublich bis in größte Höhen kantablen Mühelosigkeit und schwebender Leichtigkeit, gestochen scharf und durchsichtig die Töne der Koloraturen nebeneinander setzend, und mit einem strahlenden Alleluja endend -.... faszinierend!
(Neue Westfälische, 21. Juni 2006)

Henrike Mayer hatte den Sopran-Solopart in "Ihr habt nun Traurigkeit" übernommen. Sie sang ihn mit einer schwebenden Innigkeit, die anrührte in der Schlichtheit. Mühelos leuchtete ihre klare und substanzvolle lyrische Stimme über dem Chor, der stark gestaltete. Wunderbar hier am Schluss das im Pianissimo verhauchte Solo "Ich will euch wiedersehn!"
(Verdener Aller Zeitung, 23. Mai 2005)

Der jugendlich-helle Sopran von Henrike Mayer war nicht nur an sich ein Klangerlebnis, sondern die Sängerin gewann viel Profil mit der Art, wie sie dem Sinn ihrer Texte nachspürte.
(Lippische Landeszeitung, 20. Dezember 2002)